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	<title>Kommentare für Sirous Paramatman</title>
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		<title>Kommentar zu Austausch von Kali</title>
		<link>http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60&#038;cpage=14#comment-826</link>
		<dc:creator>Kali</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:07:13 +0000</pubDate>
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		<description>Salam Namasté

Der kommende Satsang am Montag, 6.9.2010 wird live im Internet übertragen.
http://www.ustream.tv/channel/sirous-paramatman#events
oder Menüpunkt Sirous-live.

Salam Namasté</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salam Namasté</p>
<p>Der kommende Satsang am Montag, 6.9.2010 wird live im Internet übertragen.<br />
<a href="http://www.ustream.tv/channel/sirous-paramatman#events" rel="nofollow">http://www.ustream.tv/channel/sirous-paramatman#events</a><br />
oder Menüpunkt Sirous-live.</p>
<p>Salam Namasté</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Austausch von Mehri</title>
		<link>http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60&#038;cpage=14#comment-821</link>
		<dc:creator>Mehri</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:08:33 +0000</pubDate>
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		<description>Salam namasté

Auszug aus Mutters Agenda, Band 1

Im Grunde lebt die überwältigende Mehrheit der Menschen wie Gefangene mit all ihren Türen und Fenstern verschlossen. Da ersticken sie (das ist eigentlich natürlich), aber sie tragen mit sich den Schlüssel, der die Türen und Fenster öffnen könnte, und sie benutzen ihn nicht … Sicherlich wissen sie eine Zeitlang nicht, dass sie den Schlüssel besitzen, aber selbst lange, nachdem sie es wissen, lange nachdem man es ihnen gesagt hat, zögern sie, ihn zu benutzen, und bezweifeln, dass er wirklich die Türen und Fenster öffnen könnte, oder sogar, dass es gut sei, die Türen und Fenster zu öffnen. Sogar wenn sie den Eindruck haben, „letztlich wäre es vielleicht doch gut“, bleibt noch ein Zweifel: „Was wird geschehen, wenn diese Türen und Fenster geöffnet werden?“… Und sie haben Angst. Sie haben Angst, sich in diesem Licht und dieser  Freiheit zu verlieren. Sie wollen bleiben, was sie „sich selbst“ nennen. Sie lieben ihre Lüge und ihre Sklaverei. Etwas in ihnen liebt das und klammert sich daran. Ihr Eindruck bleibt, dass sie ohne ihre Grenzen nicht mehr existieren würden.

Aus diesem Grunde ist der Weg so lang, aus diesem Grunde ist er so schwierig. Denn würde man wirklich einwilligen, nicht mehr zu sein, wäre alles so leicht, so schnell, so leuchtend, so freudig – allerdings vielleicht nicht auf die Art, wie die Menschen sich die Freude und die Leichtigkeit vorstellen. Eigentlich gibt es sehr wenige Wesen, die nicht die Schlacht lieben. Nur sehr wenige, die einwilligen würden, dass es keine Nacht mehr gibt, und die sich das Licht nicht als das Gegenteil der Dunkelheit vorstellen: „Ohne Schatten gäbe es kein Gemälde. Ohne Kampf gäbe es keinen Sieg. Ohne Leiden gäbe es keine Freude.“ 
Das ist es, was sie denken, und solange man so denkt, ist man noch nicht in den Geist geboren.

Om sirous paramatman namaha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salam namasté</p>
<p>Auszug aus Mutters Agenda, Band 1</p>
<p>Im Grunde lebt die überwältigende Mehrheit der Menschen wie Gefangene mit all ihren Türen und Fenstern verschlossen. Da ersticken sie (das ist eigentlich natürlich), aber sie tragen mit sich den Schlüssel, der die Türen und Fenster öffnen könnte, und sie benutzen ihn nicht … Sicherlich wissen sie eine Zeitlang nicht, dass sie den Schlüssel besitzen, aber selbst lange, nachdem sie es wissen, lange nachdem man es ihnen gesagt hat, zögern sie, ihn zu benutzen, und bezweifeln, dass er wirklich die Türen und Fenster öffnen könnte, oder sogar, dass es gut sei, die Türen und Fenster zu öffnen. Sogar wenn sie den Eindruck haben, „letztlich wäre es vielleicht doch gut“, bleibt noch ein Zweifel: „Was wird geschehen, wenn diese Türen und Fenster geöffnet werden?“… Und sie haben Angst. Sie haben Angst, sich in diesem Licht und dieser  Freiheit zu verlieren. Sie wollen bleiben, was sie „sich selbst“ nennen. Sie lieben ihre Lüge und ihre Sklaverei. Etwas in ihnen liebt das und klammert sich daran. Ihr Eindruck bleibt, dass sie ohne ihre Grenzen nicht mehr existieren würden.</p>
<p>Aus diesem Grunde ist der Weg so lang, aus diesem Grunde ist er so schwierig. Denn würde man wirklich einwilligen, nicht mehr zu sein, wäre alles so leicht, so schnell, so leuchtend, so freudig – allerdings vielleicht nicht auf die Art, wie die Menschen sich die Freude und die Leichtigkeit vorstellen. Eigentlich gibt es sehr wenige Wesen, die nicht die Schlacht lieben. Nur sehr wenige, die einwilligen würden, dass es keine Nacht mehr gibt, und die sich das Licht nicht als das Gegenteil der Dunkelheit vorstellen: „Ohne Schatten gäbe es kein Gemälde. Ohne Kampf gäbe es keinen Sieg. Ohne Leiden gäbe es keine Freude.“<br />
Das ist es, was sie denken, und solange man so denkt, ist man noch nicht in den Geist geboren.</p>
<p>Om sirous paramatman namaha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Austausch von Pir</title>
		<link>http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60&#038;cpage=14#comment-819</link>
		<dc:creator>Pir</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 23:12:17 +0000</pubDate>
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		<description>Salam Namaste

Die Dinge haben eine extreme Form angenommen. Da ist gleichsam eine Erhebung in der Atmosphäre auf eine fast unvorstellbare Herrlichkeit zu - und gleichzeitig die Empfindung, dass man jeden Augenblick... sterben könnte - nicht &quot;Sterben&quot;, aber dass der Körper sich auflösen kann. Beides zusammen ergibt ein Bewusstsein - ungeheuer und wunderbar.

Sri Aurobindo

Und der Körper hat ein Gebet, immer dasselbe:

          Mach mich würdig, Dich zu kennen,
          mach mich würdig, Dir zu dienen,
          mach mich würdig, Du zu sein!

Das ist es. Ich fühle mich als wachsende Kraft - aber von neuer Art... Nichts ist unmöglich.

Om Sirous Paramatman Namaha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salam Namaste</p>
<p>Die Dinge haben eine extreme Form angenommen. Da ist gleichsam eine Erhebung in der Atmosphäre auf eine fast unvorstellbare Herrlichkeit zu &#8211; und gleichzeitig die Empfindung, dass man jeden Augenblick&#8230; sterben könnte &#8211; nicht &#8220;Sterben&#8221;, aber dass der Körper sich auflösen kann. Beides zusammen ergibt ein Bewusstsein &#8211; ungeheuer und wunderbar.</p>
<p>Sri Aurobindo</p>
<p>Und der Körper hat ein Gebet, immer dasselbe:</p>
<p>          Mach mich würdig, Dich zu kennen,<br />
          mach mich würdig, Dir zu dienen,<br />
          mach mich würdig, Du zu sein!</p>
<p>Das ist es. Ich fühle mich als wachsende Kraft &#8211; aber von neuer Art&#8230; Nichts ist unmöglich.</p>
<p>Om Sirous Paramatman Namaha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Austausch von Pir</title>
		<link>http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60&#038;cpage=14#comment-818</link>
		<dc:creator>Pir</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:53:17 +0000</pubDate>
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		<description>Salam Namaste

Alle werden verlieren, die die Liebe verachten.

Om Sirous Paramatman Namaha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salam Namaste</p>
<p>Alle werden verlieren, die die Liebe verachten.</p>
<p>Om Sirous Paramatman Namaha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Austausch von Pir</title>
		<link>http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60&#038;cpage=14#comment-816</link>
		<dc:creator>Pir</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:20:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60#comment-816</guid>
		<description>Salam Namaste

Ich habe einen meiner Meister auf den höheren Ebenen bezüglich des Gott-Verstehens um Rat gefragt. Er schlug vor, es so zu erklären:

Alle Sünden, Schwächen, Verbrechen und Unvollkommenheiten beruhen letzlich nur auf einem Fehler, zu glauben, daß irgend etwas außer Gott existiere. Alle Manifestationen, Wesenheiten, Ebenen und Unterebenen sind in Wahrheit nur wie &quot;Spiegelsachen&quot; des Einen Schöpfers-Masken, mit denen Gott sich liebend gern selbst überrascht. Viele fortgeschrittene Wesen haben sich irgendwann einmal gefragt, wie Gott selbst die Schöpfung sieht. Sie vergessen, daß Gott sie geschaffen hat, damit er die Schöpfung aus ihrer Sicht sehen kann. Der Ur-Fehler bestand also darin, daß sich die Einzelwesen von der Illusion der Getrenntheit täuschen ließen, die durch die Schaffung einer unbegrenzten Vielfalt entstanden war. 

Nun bedenke: Wenn alle geschaffenen Wesenheiten - wie ich und du - lediglich Fragmente der Einen Gottheit sind, dann hat Sich der Schöpfer mit der Vielfalt Selbst überlistet. Und die große kosmische Frage lautet: Warum ließ der liebe Gott Sich von Seiner eigenen Illusion hinters Licht führen? Keine höhere Wesenheit, mit der ich in Verbindung stehe, kann dies wirklich befriedigend beantworten. Und was bewegte die Gottheit im Anfang überhaupt dazu, Sich aufzuteilen? Hier versagt nämlich jede Logik: Wenn alle Wesen das Göttliche in sich tragen, erklärt dann nicht in diesem Gespräch ein Teil Gottes einem anderen Teil Gottes, daß Gott (sie beide) nicht weiß, warum sie (Gott) getrennte Wesenheiten zu sein scheinen, wenn sie es in Wirklichkeit nicht sind? DU SIEHST DAS PROBLEM.

Om Sirous Paramatman Namaha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salam Namaste</p>
<p>Ich habe einen meiner Meister auf den höheren Ebenen bezüglich des Gott-Verstehens um Rat gefragt. Er schlug vor, es so zu erklären:</p>
<p>Alle Sünden, Schwächen, Verbrechen und Unvollkommenheiten beruhen letzlich nur auf einem Fehler, zu glauben, daß irgend etwas außer Gott existiere. Alle Manifestationen, Wesenheiten, Ebenen und Unterebenen sind in Wahrheit nur wie &#8220;Spiegelsachen&#8221; des Einen Schöpfers-Masken, mit denen Gott sich liebend gern selbst überrascht. Viele fortgeschrittene Wesen haben sich irgendwann einmal gefragt, wie Gott selbst die Schöpfung sieht. Sie vergessen, daß Gott sie geschaffen hat, damit er die Schöpfung aus ihrer Sicht sehen kann. Der Ur-Fehler bestand also darin, daß sich die Einzelwesen von der Illusion der Getrenntheit täuschen ließen, die durch die Schaffung einer unbegrenzten Vielfalt entstanden war. </p>
<p>Nun bedenke: Wenn alle geschaffenen Wesenheiten &#8211; wie ich und du &#8211; lediglich Fragmente der Einen Gottheit sind, dann hat Sich der Schöpfer mit der Vielfalt Selbst überlistet. Und die große kosmische Frage lautet: Warum ließ der liebe Gott Sich von Seiner eigenen Illusion hinters Licht führen? Keine höhere Wesenheit, mit der ich in Verbindung stehe, kann dies wirklich befriedigend beantworten. Und was bewegte die Gottheit im Anfang überhaupt dazu, Sich aufzuteilen? Hier versagt nämlich jede Logik: Wenn alle Wesen das Göttliche in sich tragen, erklärt dann nicht in diesem Gespräch ein Teil Gottes einem anderen Teil Gottes, daß Gott (sie beide) nicht weiß, warum sie (Gott) getrennte Wesenheiten zu sein scheinen, wenn sie es in Wirklichkeit nicht sind? DU SIEHST DAS PROBLEM.</p>
<p>Om Sirous Paramatman Namaha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Austausch von Ali</title>
		<link>http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60&#038;cpage=14#comment-814</link>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:25:30 +0000</pubDate>
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		<description>Salam Namaste

&quot;Der Mensch denkt und Gott lenkt.&quot;

Dies ist ein Spruch meines geliebten weltlichen Vaters, dessen vielschichtige Bedeutung mir erst jetzt zunehmend bewusst wird ...

Allahu-akbar

Ali

Om Sirous Paramatman namaha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salam Namaste</p>
<p>&#8220;Der Mensch denkt und Gott lenkt.&#8221;</p>
<p>Dies ist ein Spruch meines geliebten weltlichen Vaters, dessen vielschichtige Bedeutung mir erst jetzt zunehmend bewusst wird &#8230;</p>
<p>Allahu-akbar</p>
<p>Ali</p>
<p>Om Sirous Paramatman namaha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zitate von Siba</title>
		<link>http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=412&#038;cpage=1#comment-813</link>
		<dc:creator>Siba</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:43:46 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Kommt von den Illusionen weg. Seid realistisch. Das ist Glauben. Glauben ist, wenn du den Blick nach innen richtest und nicht nach aussen. Dann triffst du auf etwas in dir, gut oder schlecht, das ist völlig egal. Wir betreiben nicht Spiritualität damit es uns gut geht. Das muss man erstmal begreifen und verdauen. [...] Wenn man meditiert, wenn man hierher kommt, wenn man einem Meister begegnet: Das ist eine Öffnung.  Eine Öffnung bedeutet, dass alles, was wir verdrängt haben, hochkommt: Der Vulkan kommt hoch. [...] Es muss hochkommen und durch das Leid, welches hochkommt, beobachte ich und lerne und vertraue. Durch dieses Lernen wird es transformiert. [...]
Es geht darum, dass ihr Gott seid und euch das bewusst wird. Und diese Kraft, diese Macht, diese Liebe, diesen Frieden in eurem Leben realisiert, als erstes in euch selbst. Dann werdet ihr euch nicht über die anderen stellen. Es geht nicht um Sieg hier, es geht um Anmut.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kommt von den Illusionen weg. Seid realistisch. Das ist Glauben. Glauben ist, wenn du den Blick nach innen richtest und nicht nach aussen. Dann triffst du auf etwas in dir, gut oder schlecht, das ist völlig egal. Wir betreiben nicht Spiritualität damit es uns gut geht. Das muss man erstmal begreifen und verdauen. [...] Wenn man meditiert, wenn man hierher kommt, wenn man einem Meister begegnet: Das ist eine Öffnung.  Eine Öffnung bedeutet, dass alles, was wir verdrängt haben, hochkommt: Der Vulkan kommt hoch. [...] Es muss hochkommen und durch das Leid, welches hochkommt, beobachte ich und lerne und vertraue. Durch dieses Lernen wird es transformiert. [...]<br />
Es geht darum, dass ihr Gott seid und euch das bewusst wird. Und diese Kraft, diese Macht, diese Liebe, diesen Frieden in eurem Leben realisiert, als erstes in euch selbst. Dann werdet ihr euch nicht über die anderen stellen. Es geht nicht um Sieg hier, es geht um Anmut.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Austausch von Sherife</title>
		<link>http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60&#038;cpage=14#comment-812</link>
		<dc:creator>Sherife</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 15:50:39 +0000</pubDate>
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		<description>Salam Namaste.

Dieses Gedicht fand ich in einem Brief mit unveröffentlichen Gedichten des Sufi-Dichters Ercan Anbarci. Er hat sie unserem Meister Sirous freundlicherweise zur Vorab-Veröffentlichung überlassen.

Moshallah.

Das ganze Leben ist eine Quelle der Wahrnehmung
Die ganze Liebe entsteht genau HIER, in dir
Alles &quot;angeblich&quot; Schlechte gehört wieder hierher, in dir
Wer ist es, der jetzt HIER augenblicklich wahrnimmt in dir?

In Gottes einziger Träne ist das ganze Universum entstanden
Seine Liebe war zu groß für diesen salzigen Tropfen,
Sie fand keinen Platz, kein Zuhause in der Unendlichkeit,
Aber in deinem Herzen, jetzt HIER, in dir.

Wer ist es, der jetzt HIER augenblicklich wahrnimmt in dir?
Wenn die Stille einkehrt, nachdem die Tränen flossen?
Wer ist es, der augenblicklich hört in dir?
Der vermag dich, mit seinem Atem, durch das Leben zu tragen.

Die Liebe des Allmächtigen trägst du in deinem Herzen.
Sein Atem ist das Siegel der Propheten in allen Religionen.
Wenn nicht Seine Liebe, wer sonst vermag diese Wunder,
Genau jetzt HIER, das Erfahren in deinem Herzen, in Dir.

Om Sirous Paramatman Namaha.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salam Namaste.</p>
<p>Dieses Gedicht fand ich in einem Brief mit unveröffentlichen Gedichten des Sufi-Dichters Ercan Anbarci. Er hat sie unserem Meister Sirous freundlicherweise zur Vorab-Veröffentlichung überlassen.</p>
<p>Moshallah.</p>
<p>Das ganze Leben ist eine Quelle der Wahrnehmung<br />
Die ganze Liebe entsteht genau HIER, in dir<br />
Alles &#8220;angeblich&#8221; Schlechte gehört wieder hierher, in dir<br />
Wer ist es, der jetzt HIER augenblicklich wahrnimmt in dir?</p>
<p>In Gottes einziger Träne ist das ganze Universum entstanden<br />
Seine Liebe war zu groß für diesen salzigen Tropfen,<br />
Sie fand keinen Platz, kein Zuhause in der Unendlichkeit,<br />
Aber in deinem Herzen, jetzt HIER, in dir.</p>
<p>Wer ist es, der jetzt HIER augenblicklich wahrnimmt in dir?<br />
Wenn die Stille einkehrt, nachdem die Tränen flossen?<br />
Wer ist es, der augenblicklich hört in dir?<br />
Der vermag dich, mit seinem Atem, durch das Leben zu tragen.</p>
<p>Die Liebe des Allmächtigen trägst du in deinem Herzen.<br />
Sein Atem ist das Siegel der Propheten in allen Religionen.<br />
Wenn nicht Seine Liebe, wer sonst vermag diese Wunder,<br />
Genau jetzt HIER, das Erfahren in deinem Herzen, in Dir.</p>
<p>Om Sirous Paramatman Namaha.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Austausch von Pir</title>
		<link>http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60&#038;cpage=14#comment-811</link>
		<dc:creator>Pir</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 14:58:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60#comment-811</guid>
		<description>Salam Namaste

Seid dem Leben einfach dankbar für alles, was es ist und enthält!

Saint Germain

Om Sirous Paramatman Namaha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salam Namaste</p>
<p>Seid dem Leben einfach dankbar für alles, was es ist und enthält!</p>
<p>Saint Germain</p>
<p>Om Sirous Paramatman Namaha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Austausch von Ali</title>
		<link>http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60&#038;cpage=14#comment-809</link>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:33:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sirous-paramatman.de/?page_id=60#comment-809</guid>
		<description>Salam Namasté ihr Liebenden,

Du hast eine gewaltige Arbeit zu tun. Es ist die stille Arbeit, mehr Liebe in der Welt zu schaffen. Es ist wie die Hefe in einem Teig-klumpen, die ihr Werk ganz still und ohne großes Aufheben verrichtet; ohne sie jedoch wäre das Brot ein fester Klumpen. Liebe daher die Seelen, mit denen du zusammen bist, liebe, was du tust, liebe deine Umgebung und liebe jene Seelen, die scheinbar deine Feinde sind. Es liegt viel mehr Gnade darin, die scheinbar nicht liebenswerten zu lieben, als einfach jene Seelen zu lieben, die dich lieben. Fühle das Bedürfnis nach Liebe in jeder Seele und lass zu, dass du ein Kanal wirst, durch den die Liebe fließen kann, um jenes Bedürfnis zu stillen. Indem jeder Einzelne lernt, um der Liebe willen zu lieben, wird die Schwere in der Welt leichter werden, denn die Liebe trägt das Element der Leichtigkeit dorthin, wo Schwere und Dunkelheit waren. Die Liebe beginnt in jedem einzelnen Menschen, schau also in dein eigenes Herz und bringe sie hervor. Gib frei und mit wahrer Freude davon. 
(Eileen Caddy: Herzenstüren öffnen)

Ich danke dem Gott und unserem geliebten Meister, dass wir die Hefe sind!

Ali

Om Sirous Paramatman namaha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salam Namasté ihr Liebenden,</p>
<p>Du hast eine gewaltige Arbeit zu tun. Es ist die stille Arbeit, mehr Liebe in der Welt zu schaffen. Es ist wie die Hefe in einem Teig-klumpen, die ihr Werk ganz still und ohne großes Aufheben verrichtet; ohne sie jedoch wäre das Brot ein fester Klumpen. Liebe daher die Seelen, mit denen du zusammen bist, liebe, was du tust, liebe deine Umgebung und liebe jene Seelen, die scheinbar deine Feinde sind. Es liegt viel mehr Gnade darin, die scheinbar nicht liebenswerten zu lieben, als einfach jene Seelen zu lieben, die dich lieben. Fühle das Bedürfnis nach Liebe in jeder Seele und lass zu, dass du ein Kanal wirst, durch den die Liebe fließen kann, um jenes Bedürfnis zu stillen. Indem jeder Einzelne lernt, um der Liebe willen zu lieben, wird die Schwere in der Welt leichter werden, denn die Liebe trägt das Element der Leichtigkeit dorthin, wo Schwere und Dunkelheit waren. Die Liebe beginnt in jedem einzelnen Menschen, schau also in dein eigenes Herz und bringe sie hervor. Gib frei und mit wahrer Freude davon.<br />
(Eileen Caddy: Herzenstüren öffnen)</p>
<p>Ich danke dem Gott und unserem geliebten Meister, dass wir die Hefe sind!</p>
<p>Ali</p>
<p>Om Sirous Paramatman namaha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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