Mantren

Chant your mantra constantly. To purify the mind, there is no better way than chanting the Divine Name.” -AMMA

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Mantra (sanskrit, m., मनà¥à¤¤à¥à¤°, mantra, wörtl.: „Instrument des Denkens, Rede”) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft repetitiv rezitiert wird. Diese Wiederholungen des Mantras oder des Namens einer Gottheit werden manchmal auch Japa genannt. Mantras können entweder sprechend, flüsternd, singend oder in Gedanken rezitiert werden. Im Hinduismus, im Buddhismus und im Yoga ist das Rezitieren von Mantras während der Meditation sowie im Gebet üblich.

Das Rezitieren eines Mantras kann dem Freisetzen mentaler und spiritueller Energien dienen, oft auch als Gebet. Jede Silbe und jedes Wort während einer Puja, eines hinduistischen Gottesdienstes, gilt als Mantra.

Om Sirous Paramatman Namaha

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Gayatri (Sanskrit. f., गायतà¥à¤°à¥€, gÄyatrÄ«, die weibliche Form von gÄyatra (Hymnus)), bezeichnet im Hinduismus die bedeutendste vedische Hymne, das Gayatri-Mantra. Ebenso ist Gayatri das Versmaß, in dem das Mantra geschrieben wurde. Es wendet sich an Savitri (m., savitá¹›), den Aspekt der Sonne bei ihrem Auf- und Untergang, weshalb man dieses Mantra auch Savitri (f., sÄvitrÄ«) nennt.

Durch die Vielschichtigkeit enthalten die Zeilen mehrere Bedeutungsebenen, was zu sehr unterschiedlichen Übersetzungen führt.

ॠभूरà¥à¤­à¥à¤µà¤ƒ सà¥à¤µà¤ƒ ।
ततà¥à¤¸à¤µà¤¿à¤¤à¥à¤°à¥à¤µà¤°à¥‡à¤£à¥à¤¯à¤‚ ।
भरà¥à¤—ो देवसà¥à¤¯ धीमहि ।
धियो यो नः पà¥à¤°à¤šà¥‹à¤¦à¤¯à¤¾à¤¤à¥ ॥
  • In Umschrift
oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ
tát savitúr váreniyaṃ
bhárgo devásya dhīmahi
dhíyo yó naḥ pracodáyÄt
  • In Deutsch:
Om, wir meditieren über den Glanz des verehrungswürdigen Göttlichen,
den Urgrund der drei Welten, Erde, Luftraum und himmlische Regionen.
Möge das Höchste Göttliche uns erleuchten, auf dass wir die höchste Wahrheit erkennen.
  • In Englisch (von S. Krishnamurthy):
We meditate upon the radiant Divine Light
of that adorable Sun of Spiritual Consciousness;
May it awaken our intuitional consciousness.


Erläuterung zum SIROUS PARAMATMAN MUDRA

Du nimmst die Spitze des Mittelfingers und triffst auf den Nagel des Zeigefingers. Dann nimmst du die Spitze des Ringfingers und triffst auf die Spitze des Daumens. Das Mudra kann mit der rechten oder linken Hand praktiziert werden.

Das Sirous Paramatman Mudra ist für Schutz und Bereinigung. Es verhilft zu einer spezifischen Art von Immunität vor Negativität, so dass u.a. keine unbewussten (energetischen) Angriffe und Auseinandersetzungen erfolgen.

Bereits wenn du es einmal gemacht hast, entfaltet sich die Wirkung, welche sich über die Zeit der Anwendung vertieft.

Mudra (Sanskrit): Ein Mudra ist eine “spirituelle Geste†oder energetischer “Schutz von Authentizität†und wird als spezifische Form vor allem mit den Fingern durchgeführt.

Mantren zum Sirous-Darshan

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Om Namah Shivaya
Om Namah Shivaya – 3 x
Shiva Om Namah
Om, Ehre sei Dir, Shiva

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Asato ma sat gamaya
asato ma sat gamaya
tamaso ma jyotir gamaya
mrityor ma amritar gamaya
Führe mich vom Unwirklichen zum Wirklichen,
von der Dunkelheit zum Licht,
von der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit
Lokah Samastah
Sukhino Bhavanthu (3 x)
Om shanti, shanti, shanti-hi
Mögen alle Wesen in allen Welten Frieden, Harmonie und Glück erfahren.
Om, Frieden, Frieden, Frieden
Om sri gurubhyo namaha –
hari om
Ich verneige mich vor dem Guru
Oh Gott schenk mir Mitgefühl
Oh Gott schenk mir Mitgefühl,
ich habe niemand außer dir (2x)

Wer die Welt erschafft bist du,
wer die Welt auflöst bist du (2x)

Sorgen verwandelst du in Freud,
ich habe niemand außer dir (2x)

Oh Gott schenk mir Mitgefühl,
ich habe niemand außer dir (1x)

Mutter und Vater bist du mir,
Freund, Familie hab ich in dir (2x)

Alle Zuflucht bist nur du,
ich habe niemand außer dir (2x)

Oh Gott schenk mir Mitgefühl,
ich habe niemand außer dir (1x)

Oh Gott nur eines weiß ich gewiss,
von ganzem Herzen liebe ich dich (2x)

Wohin denn könnte ich nur gehen,
ich habe niemand außer dir (2x)

Oh Gott schenk mir Mitgefühl,
ich habe niemand außer dir (1x)

Ich habe niemand außer dir.

Salam Namasté

Ein Kommentar

  1. Eine schoene Inspiration zur Bedeutung von Mantren von AMMA’s Tour in Europa 2007:

    Als Amma die Augen wieder öffnete, begann sie darüber zu sprechen, wie wichtig es sei, sein Mantra zu wiederholen, während man sich auf einer spirituellen Pilgerreise befindet.

    “Während ihr mit dem Bus reist, solltet ihr immer euer Mantra wiederholen”, sagte Amma zu der Gruppe. “Wiederholt es so oft als möglich. Selbst wenn ihr einschlaft, nehmt die Wiederholung in dem Moment, in dem ihr aufwacht, wieder auf. Solltet ihr es vergessen, fangt einfach wieder damit an, sobald ihr euch wieder daran erinnert. Unsere Intensität für Gott sollte ständig zunehmen. Stellt euch vor, ihr hättet einen wertvollen Diamanten besessen, den ihr verloren habt. Danach werdet ihr, was auch immer ihr gerade tun mögt – gehen, sprechen, reisen – in allen euren Taten immer an den Diamanten, und wie ihr ihn zurück erlangen könnt, denken. In derselben Weise sollten wir uns intensiv an Gott erinnern. Wir mögen einschlafen, aber wenn wir jedes Mal die Rezitation unseres Mantras wieder aufnehmen, wenn wir uns daran erinnern, werden die Lücken des Vergessens mit der Zeit überbrückt werden. Wir sollten wie eine Person in einem Glashaus sein. Die Person kann nach außen schauen und sich der Aussicht erfreuen, aber sie bleibt doch immer für sich in ihrem Glashaus. Gleichsam können wir im Bus die schöne Natur betrachten, aber wir sollten unsere geliebte Gottheit in all dem sehen. Wir können uns an allem erfreuen, aber sollten immer an Gott denken und auf ihn konzentriert bleiben. Wir sollten versuchen, den Schöpfer in der Schöpfung zu sehen.”
    Quelle: http://www.amritapuri.org