Zitate

Warum Menschen einen Meister brauchen

"Der Mensch braucht Hilfe. Ein im Sumpf Versinkender kann sich nicht selbst retten, und so braucht der Mensch jemanden, um aus der Dunkelheit ins Licht zu gelangen. Dieser Jemand ist der Meister, vor dem wir, die Deutschen, Angst haben, weil wir dann die Kontrolle abgeben müssen. Hinter dieser Kontrolle ist unsere Angst verborgen. Das ist der Grund warum wir mit dem Begriff Meister gar nichts anfangen können und dabei Wut und Aggressivität empfinden. Diese Wut und Aggressivität projizieren wir auf den Meister: Deshalb lehnen wir den Meister ab. Die Wut und Aggressivität beziehen sich jedoch auf die verborgene Angst in uns. Dadurch halten wir uns auf der Ebene des Ego auf und selbstverständlich dienen wir unserem Ego anstatt unserem eigenen Selbst."

Sirous, Satsang 26. Juni 2009, Helfensteine

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  1. Siba

    “Kommt von den Illusionen weg. Seid realistisch. Das ist Glauben. Glauben ist, wenn du den Blick nach innen richtest und nicht nach aussen. Dann triffst du auf etwas in dir, gut oder schlecht, das ist völlig egal. Wir betreiben nicht Spiritualität damit es uns gut geht. Das muss man erstmal begreifen und verdauen. [...] Wenn man meditiert, wenn man hierher kommt, wenn man einem Meister begegnet: Das ist eine Öffnung. Eine Öffnung bedeutet, dass alles, was wir verdrängt haben, hochkommt: Der Vulkan kommt hoch. [...] Es muss hochkommen und durch das Leid, welches hochkommt, beobachte ich und lerne und vertraue. Durch dieses Lernen wird es transformiert. [...]
    Es geht darum, dass ihr Gott seid und euch das bewusst wird. Und diese Kraft, diese Macht, diese Liebe, diesen Frieden in eurem Leben realisiert, als erstes in euch selbst. Dann werdet ihr euch nicht über die anderen stellen. Es geht nicht um Sieg hier, es geht um Anmut.”

  2. Siba

    Satsang Kassel, 28. Juli 2010:

    “Könnt ihr euch vorstellen was es bedeutet, wenn wir anfangen in unserer Zivilisation das Geistige zuzulassen und Gott wirklich glauben, vertrauen und lieben? Und nicht irgendwo – wie die religiösen Menschen – danach suchen, sondern in uns suchen und finden, dann brauchen wir all diesen Zivilisationsquatsch nicht. Das ist die Basis.
    [...]
    Wir brauchen alle Frieden, vor allem inneren Frieden, wir brauchen alle Nahrung, wir brauchen Geborgenheit, wir brauchen Liebe, wir brauchen Zusammengehörigkeit. Wir brauchen Wahrhaftigkeit. Damit endlich Ruhe eintritt. Aber das ist bedauerlicherweise nicht so. In unseren Zivilisationen hat man uns nicht beigebracht, dass der Mensch der eigentliche Gott ist. Deswegen ist der Mensch nicht das Zentrum für all das, was wir machen, in der Wirtschaft, der Politik und den sogenannten Wissenschaften. Der Mensch ist ein Mittel in dieser Zivilisation. Von daher: Solange man uns als Mittel sieht und wir uns selbst auch – unbewusst – und so miteinander umgehen und nicht bereit sind unser eigenes Selbst in uns zu finden, d.h. den Gott in uns zu finden, und Verantwortung dafür zu übernehmen, bleiben wir in diesem sogenannten inneren Krieg. Ich bin der Überzeugung es ist die Zeit da, dass man jetzt sein eigenes Selbst reflektiert.”

  3. Siba

    “Wie schön ist diese Familie! Was für eine Zusammengehörigkeit! Es geht jetzt darum, dass ihr diese Zusammengehörigkeit verinnerlicht – und versteht.”

  4. Siba

    “Denkt daran, im Sinne von Gott gehören wir alle zusammen.”

  5. Siba

    “Spiritualität bedeutet Schmerz, bedeutet Leid. Ohne Leid ist sie absolut unmöglich. Und wir sind diesem Leid so etwas von dankbar, weil wir dadurch lernen. Aber unsere Zivilisation ist so: Leid ablehnen, Abwehr. Zu Leid sagen wir immer Nein. Wenn man meditiert, öffnet man sich, wenn man betet, öffnet man sich, wenn wir hier zusammenkommen, öffnet man sich. Die Öffnung bedeutet, dass das Verdrängte hochkommt dabei. Das tut uns weh. Nehmen wir die Lehre an, wird transformiert. So entsteht die Reife – die könnt ihr nicht durch die Bücher erreichen. Das ist eine Einbildung. Das ist ein Denksystem, was seit eh und je war, die Natur zu besitzen oder beherrschen. In der Spiritualität kann man absolut nicht beherrschen. Man kann geschehen lassen. An diesem Punkt kann man sich hingeben. Gibt man sich hin, passiert automatisch etwas: Das Leid verschwindet, ohne dass du es merkst.”

  6. Siba

    “Der Glaube bedeutet Freiheit. Bedeutet nicht Religion. Wir sind nicht religiös. Wir sind gläubig. Ein wahrer gläubiger Mensch kann nicht religiös werden. Bei aller Achtung und Respekt vor den Religionen.”

  7. Siba

    Satsang Dresden, Juni 2010

    “Nur wer glaubt, kann lieben. Wer liebt, hat schon vertraut. Wer liebt, kann sich hingeben. Wer sich hingibt, bekommt, entwickelt sich. Wer aus seinem eigenen freien Willen Gebrauch macht, kommt voran, wird stark und das ist der Schutz. Wer sich dazu bekennt, zu seinem Glauben, zu sich selber, zu Gott, ist wahrhaftig und ist ehrlich. Und die anderen werden ihn auch respektieren.
    Wenn ihr diese Botschaften in euch realisiert habt, dann habt ihr einen Stand erreicht, wo ihr wahrhaftig nicht mehr manipulierbar seid. Erst dann werdet ihr den Frieden hier auf der Erde manifestieren.”

  8. Siba

    Satsang Dresden, Juni 2010

    “Heutzutage fehlt eine Basis, worauf die Menschen bauen können. Diese Basis fehlt. Man hat es uns nicht beigebracht. Man hat sie uns nicht gegeben. Ganz im Gegenteil. Man hat sie uns weggenommen. Wenn man die Bedürfnisse, die natürlichen Bedürfnisse eines Menschen beobachtet, kann man sie mit einem Fass vergleichen, welches einen Boden hat. Wenn man etwas hineinwirft, wird das Fass voll. Sie haben diesen Boden weggenommen. Aus natürlichen Bedürfnissen wurde Bedürftigkeit. Du kannst etwas hineinwerfen, es wird nie voll. In jeder Hinsicht nicht. Der moderne Mensch heute läuft hinter der Bedürftigkeit her und das hat kein Ende, absolut kein Ende. So wird man zu einem Sklaven. Es geht darum, dass wir uns entscheiden, irgendwann, dass diese Bedürftigkeit aufhört – und dabei entschlossen bleiben.”

  9. Siba

    Satsang Fulda 1. Mai 2010:

    “Also, bei uns ist es so, wir haben ein Ziel. Das Ziel ist unser Selbst. Wir erleben, wir wissen, dass wir hier sind zu erleben. Wir verfolgen unser Ziel. Wir sind realistisch. [...] Wir sind da. Wir wissen wer wir sind. Wir wissen was wir hier tun. Wir wissen, dass wir eine Weile hier sind. Wir sind diejenigen, die keine Erwartungen haben. Wir haben nur Ziele. Wir haben keine Wünsche. Wir laufen nicht hinter Illusionen her. Das Selbst in uns ist etwas Göttliches. Ich nenne es Gott. Ich verfolge Gott in dem Sinne. Meine Motive sind Glauben und Vertrauen, Liebe und Gewaltlosigkeit. Und nicht in der äusseren Form, sondern vor allem innere Gewaltlosigkeit. Gut, das ist wiederum Gott. Mein Ziel ist Gott, meine Motivation ist Gott.”

    “Es bleibt nur eins übrig: Die Liebe zuzulassen, die Dinge geschehen zu lassen.”

    “Um Gott zu erkennen braucht man die Einfachheit, Schlichtheit, einfach da sein, ruhig sein, still sein in sich.”

    “Ich will die Formulierung der Frage gar nicht analysieren. Du kannst es nur fühlen, wie falsch deine Frage ist, wie falsch du selbst bist bei der Fragestellung. Schau mal, was da drin ist. Schau mal, ob du wahrhaftig warst bei dieser Fragestellung, was deine Motivation ist diese Frage zu stellen. Und dann sage es mir, damit wir auch etwas lernen gemeinsam. Denk daran, was hier geschieht ist nicht persönlich, was ich sage ist nie persönlich. Die Person existiert für mich nicht. Sie darf auch für euch nicht existieren. Das, was hier gerade geschehen ist, ist eine Demonstration des Meisters. Alles was geschieht ist durchdacht, absolut. Jedes Wort, alles mögliche. Wenn ich mich selbst unmöglich mache hier, gehört es zu diesem Plan. Es ist absolut nicht zu verstehen.”

    “Das, was gerade geschehen ist, ist eine Demonstration. Genau das meinte Osho in seinem Buch ‘Der Sufi Weg’. Unser ganzes Leben ist eine Demonstration. Damit neue Bewusstseinszustände entstehen. Durch die neuen Bewusstseinszustände entstehen neue Realitäten. Deshalb – mit einem wahren, geborenen Meister zu gehen bedeutet mehrere Leben in einem Leben zu erleben. Es ist nicht nur ein Leben – du gehst in die Schule, und machst das und das… und dann gehst du in die Rente und dann stirbst du…”

    “Wenn man nicht bereit ist, sich sterben zu lassen und wieder geboren zu werden in einem und demselben Leben, hat man immer noch nicht verstanden, was Spiritualität bedeutet, absolut nicht. Dadurch entsteht keine Entwicklung, es ist nur Herumschnöseln auf der intellektuellen Basis: ‘Oooh, was ich alles sehe und wahrnehme’ – auf dieser Basis, mehr nicht. Es ist nicht multidimensional. Es ist nur eine Dimension. Ihr sollt euer Gottsein annehmen, dann seid ihr multidimensional.”

    “Also, seid ihr selbst, bleibt ihr selbst, egal was die anderen sagen, egal was geschieht, seid euch selbst treu. Dann seid ihr Gott treu – das zählt. Alles andere nicht. Alles andere absolut nicht. Das ist das einzige, was uns, was euch bleibt. Wir müssen uns öffnen für Gott und den göttlichen Plan geschehen lassen. Wir sollen ihn in Demut annehmen, nicht in der Unterwürfigkeit.”

  10. Fariba

    “Der Frieden ist da, du musst nur mit dem Krieg aufhören.”

  11. Massumeh

    “Die westlichen Kulturen oder Zivilisationen sind männlich. Es ist inzwischen sogar ziemlich machohaft geworden. Und die östlichen sind weiblich. Der westliche Mensch hat die Nase von sich selber voll und deshalb zieht er in die Gesellschaft. Der östliche Mensch hat die Nase von der Gesellschaft voll und deshalb zieht er sich zurück in die Berge, um mit Gott und sich selber alleine zu sein. Die westliche Kultur ist also Macher, die östliche nicht. Die östliche ist weiblich. -

    Die müssen sich ergänzen. Die müssen zusammen kommen, damit etwas daraus wird. Pythagoras hat es gemacht. Er war der einzige, der das Weibliche und das Männliche in sich zusammen gebracht hat. Der war im Osten, der war in Indien, Ägypten, er war bei den Sufis, er war ein Sufimeister. Der hat all diese Dinge gelernt und zugelassen. Er kam nach Griechenland zurück. Man hat ihn schikaniert, man hat seine Schulen in Brand gesetzt, ja. Und es war immer so, wenn etwas so progressiv war, hat man es nicht vertragen können. Aber er war der einzige, der allereinzige, den es jemals gegeben hat. Wir müssen also dahin tendieren. Nicht trennen, sondern Gemeinsamkeiten finden, damit wir eine bessere Welt schaffen. Und das können wir erreichen, wenn wir das selbst in uns erreicht haben.”

    Satsang Dortmund Herbst 2009

  12. Parvane

    “Du kannst ruhig rumschnöseln – aber wenn – solltest du es bewusst tun!”

  13. Siba

    “Diese Angst vor dem Göttlichen, vor dem Gott, vor dem Meister, bezieht sich auf die Angst, dass man Angst hat seinen Halt zu verlieren. Dieser Halt ist die Angst selbst. Die Angst kann kein Halt sein, keinen Halt anbieten. D.h. euer scheinbarer Halt ist die Angst, aber nicht der Glauben, nicht Gott und nicht die Liebe.”

  14. Massumeh

    “Es ist eine Zeit gekommen in der man das Göttliche zulassen muss!

    Ich habe nicht gesagt: soll, sondern ich habe gesagt: muss, weil wir wahrhaftig keine andere Wahl haben. Die Energien ändern sich und beinhalten viele Informationen. – Wir müssen bereit sein.”

    Sirous, Satsang Dortmund im Oktober 2009

  15. rayana

    “Du bist niemandem Etwas schuldig, niemandem!”

  16. Siba

    “Es geht wiederum um den Willen. Ob man es wirklich will. Wenn ich es wirklich will, dann nehme ich mir die Zeit. Es geht um die Bewusstheit, um den Willen, dass wir Gebrauch machen von unserem eigenen göttlichen Willen. Wir machen es nicht – wir haben es nicht gelernt – Wir sind Gefangene unserer eigenen Gedanken.”

  17. admin

    “Wie weit wir weg sind von dem, was wir Glauben nennen.
    Wir haben es soweit gebracht, das wir nicht wagen von Gott zu reden.
    Wir haben peinliche Gefühle.
    Wir müssen uns dieser Katastrophe erstmal bewusst werden.
    Ich sage “Ich bin gut. Ich bin so rein in meinem Glauben!”.
    Aber ich bekenne mich nicht dazu.
    Und wenn ich mich dazu nicht bekenne, lasse ich es nicht zu in meinem Leben.”

  18. Siba

    “Der ‘eigene’ freie Wille ist Gottes Wille. Das ist nicht Kopfwille. Das ist Gottes Wille in uns.
    Ein Mensch, der fest verbunden ist mit seinem eigenen freien Willen, ist fest im Leben, ist fest in Gott verankert.
    Bleib bei deinem freien Willen. Dann bist du stark. Dann bist du frei. Das ist eine göttliche Erfahrung.”

  19. Niki

    “Ihr sollt mich nicht anbeten – ihr sollt mich benutzen!! Wie eine Leiter!”

  20. Siba

    “Werdet mutig in eurem Glauben zu Gott.”

  21. Siba

    “Hört auf mit den Selbstzerstörungsprogrammen und fangt an euch mit dem Leben zu befreunden.”

  22. Minou

    “Gestatte nichts Böses, weder offen noch insgeheim.”

  23. Siba

    “Ich lobe euch nicht, ich liebe euch.”

  24. Siba

    “Der Sinn meines Seins ist mit Ihm (Gott) zu sein.
    Der Sinn meiner Liebe ist Ihn (Gott) zu lieben.”

  25. Siba

    “Wer seinen wahren Meister getroffen hat, kommt nie von ihm weg.”

  26. Barbara

    “Nimm jede Begegnung als Gelegenheit wahr, etwas über dich wahrzunehmen.”

  27. luise

    Als wir über eine Erfahrung, die sich wiederholte, sprachen, sagte Sirous:
    “Der Inhalt der Aufgabe bleibt die gleiche, nur die Form der Aufgabe ändert sich.”

  28. Fariba

    “Bei dem Meister stellt man keine Erwartungen, sondern man gibt sich ihm hin.”

  29. Fariba

    “Ändere deine innere Einstellung, dann ändert sich die Welt.”

  30. Tina

    “Für die neuen Kinder reicht es nicht nur weltliche Eltern zu sein. Wir müssen auch spirituelle Eltern für sie sein.”

  31. Tina

    “Nur wer würdig ist, dem wird gegeben.”

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Zitate

Sirous: “Kennst du irgend jemanden, der weiß, wer er ist?”
Ich: “Ich nehme an, du weißt es.”
Sirous: “Ich bin ein Nichts.”

“Es ist nicht nur der Meister, der auserwählt ist, sondern auch der, der den Meister sehen kann.”

“Das Leben hat den Sinn, den man ihm selbst gibt.”

“Rhababer ist sehr gut zusammen mit Apfel und Banane”
sagte ich beim Rhababer Entsaften zu Sirous.
Sirous:
“Rhababer ist erst recht gut mit Glauben”

“DAS LACHEN IST DER BESTE SCHUTZ GEGEN SCHLECHTE ENERGIEN.”

“Wenn es dir nicht gut geht, geh nicht in den Aktionismus!
Im Aktionismus sammelt man nur Karma an.”

“Wir sollten lernen zu unserer Weisheit zu stehen und nicht zu unseren Dummheiten.”

“Wer Angst hat, muss Mut lernen.”

“Unter Glauben versteht man ein Leben ohne Angst.
Das fühlt sich an wie eine Vollkasko-Versicherung.”

“Der Mensch braucht Hilfe. Ein im Sumpf Versinkender kann sich nicht selbst retten, und so braucht der Mensch jemanden, um aus der Dunkelheit ins Licht zu gelangen. Dieser Jemand ist der Meister, vor dem wir, die Deutschen, Angst haben, weil wir dann die Kontrolle abgeben müssen. Und hinter dieser Kontrolle ist unsere Angst verborgen. Das ist der Grund warum wir mit dem Begriff Meister gar nichts anfangen können und dabei Wut und Aggressivität empfinden.Diese Wut und Aggressivität beziehen sich auf die verborgene Angst in uns, die auf den Meister projiziert werden: Wir lehnen dann den Meister ab. Dadurch halten wir uns auf der Ebene des Ego auf und selbstverständlich dienen wir unserem Ego anstatt unserem eigenen Selbst.”

“Wir feiern jede Erkenntnis.”

“Das Leben der Menschen ist eine wiederholte Wiederholung der Gedanken und Gefühle.”

“Wir müssen Sinn für den Unsinn entwickeln!”
Dies sagte Sirous während er eines Abends Arm in Arm mit seinen Jüngern in die Rücken der anderen Jünger beim Laufen rannte und sie schubste. Sie lachten ausgelassen wie Kinder.

“Du sollst dich nicht auf die anderen einstellen (mit denen du gerade Zeit verbringst)!
Du sollst dich auf deinen Meister (dein Selbst) einstellen!”

“Anstatt dich ständig über die Dunkelheit zu beklagen, zünde eine Kerze an.”

“Es kommt auf die Mühelosigkeit an. Diese Mühelosigkeit kommt, wenn es an der Zeit ist.
Sie kommt von allein.”

“Man wird die Welt nicht erkennen, indem man Bücher liest, sondern nur,
wenn man unmittelbar Gott erkennt.”

“Egal wo du hingehst, der Himmel hat überall die selbe Farbe.”

“Indien ist das spirituelle Mutterland und Tibet ist das Kind.”

“Zwei Dinge haben kein Ende: Das Universum und die Dummheit.”

“Der Meister demonstriert, dadurch werden die Menschen mit sich auseinander gesetzt.
Der Konflikt ist in der einzelnden Person und wird projiziert auf den Meister.”

“Glauben an Gott bedeutet vollständige Freiheit. Vollständige Freiheit bedeutet nicht Chaos, weil man eigene Grenzen hat, weil man nie andere verletzen würde. Zumindest bewusst nicht. Wenn man es mal gemacht hat, würde man sich darum kümmern, dass derjenige es erfährt. Und es wieder gut machen.”

“Heilung hat verschiedene Bedeutungen. Einen Schmerz jemandem wegzunehmen, ist keine Heilung. Der Schmerz ist da, um etwas zu lernen. Um das zu lernen, musst du geschult werden – du musst in die Schulung gehen.”

“Wenn wir Liebe nicht annehmen koennen, heisst es eigentlich wir respektieren die Liebe nicht.
Aber alle schreien danach.”

“Mit einem wahren Meister zu gehen, erlebt man mehrere Leben in einem Leben.”

“Es gibt keine Pause – Om Sirous Paramatman Namaha ist ein Crash-Kurs”