Austausch

Wir laden Euch ein zum Erfahrungsaustausch mit Om Sirous Paramatman Namaha.

Diese Seite bietet eine Möglichkeit die spirituelle Arbeit mit Om Sirous Paramatman Namaha kennen zu lernen und eigene Erfahrungen mit anderen auszutauschen! Bitte schreibt aus Eurer persönlichen Perspektive, urteilsfrei, konkret und wahrhaftig… Beim Schreiben über eigene Erfahrungen treffen wir oftmals auf Barrieren, d.h. sie werden deutlich. Diese mit innerer Entschlossenheit zu überwinden bewirkt eine weitere Ebene der Öffnung und Entwicklung – wir arbeiten aus dem Selbst heraus an uns und lernen die Dinge neu zu sehen…
Wir kommen zu uns selbst, wir beschäftigen uns mit uns selbst – das Schreiben ist eine Art Meditation.

Salam Namasté

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674 Kommentare

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  1. Kali

    Salam Namasté

    Der kommende Satsang am Montag, 6.9.2010 wird live im Internet übertragen.
    http://www.ustream.tv/channel/sirous-paramatman#events
    oder Menüpunkt Sirous-live.

    Salam Namasté

  2. Mehri

    Salam namasté

    Auszug aus Mutters Agenda, Band 1

    Im Grunde lebt die überwältigende Mehrheit der Menschen wie Gefangene mit all ihren Türen und Fenstern verschlossen. Da ersticken sie (das ist eigentlich natürlich), aber sie tragen mit sich den Schlüssel, der die Türen und Fenster öffnen könnte, und sie benutzen ihn nicht … Sicherlich wissen sie eine Zeitlang nicht, dass sie den Schlüssel besitzen, aber selbst lange, nachdem sie es wissen, lange nachdem man es ihnen gesagt hat, zögern sie, ihn zu benutzen, und bezweifeln, dass er wirklich die Türen und Fenster öffnen könnte, oder sogar, dass es gut sei, die Türen und Fenster zu öffnen. Sogar wenn sie den Eindruck haben, „letztlich wäre es vielleicht doch gut“, bleibt noch ein Zweifel: „Was wird geschehen, wenn diese Türen und Fenster geöffnet werden?“… Und sie haben Angst. Sie haben Angst, sich in diesem Licht und dieser Freiheit zu verlieren. Sie wollen bleiben, was sie „sich selbst“ nennen. Sie lieben ihre Lüge und ihre Sklaverei. Etwas in ihnen liebt das und klammert sich daran. Ihr Eindruck bleibt, dass sie ohne ihre Grenzen nicht mehr existieren würden.

    Aus diesem Grunde ist der Weg so lang, aus diesem Grunde ist er so schwierig. Denn würde man wirklich einwilligen, nicht mehr zu sein, wäre alles so leicht, so schnell, so leuchtend, so freudig – allerdings vielleicht nicht auf die Art, wie die Menschen sich die Freude und die Leichtigkeit vorstellen. Eigentlich gibt es sehr wenige Wesen, die nicht die Schlacht lieben. Nur sehr wenige, die einwilligen würden, dass es keine Nacht mehr gibt, und die sich das Licht nicht als das Gegenteil der Dunkelheit vorstellen: „Ohne Schatten gäbe es kein Gemälde. Ohne Kampf gäbe es keinen Sieg. Ohne Leiden gäbe es keine Freude.“
    Das ist es, was sie denken, und solange man so denkt, ist man noch nicht in den Geist geboren.

    Om sirous paramatman namaha

  3. Pir

    Salam Namaste

    Die Dinge haben eine extreme Form angenommen. Da ist gleichsam eine Erhebung in der Atmosphäre auf eine fast unvorstellbare Herrlichkeit zu – und gleichzeitig die Empfindung, dass man jeden Augenblick… sterben könnte – nicht “Sterben”, aber dass der Körper sich auflösen kann. Beides zusammen ergibt ein Bewusstsein – ungeheuer und wunderbar.

    Sri Aurobindo

    Und der Körper hat ein Gebet, immer dasselbe:

    Mach mich würdig, Dich zu kennen,
    mach mich würdig, Dir zu dienen,
    mach mich würdig, Du zu sein!

    Das ist es. Ich fühle mich als wachsende Kraft – aber von neuer Art… Nichts ist unmöglich.

    Om Sirous Paramatman Namaha

  4. Pir

    Salam Namaste

    Alle werden verlieren, die die Liebe verachten.

    Om Sirous Paramatman Namaha

  5. Pir

    Salam Namaste

    Ich habe einen meiner Meister auf den höheren Ebenen bezüglich des Gott-Verstehens um Rat gefragt. Er schlug vor, es so zu erklären:

    Alle Sünden, Schwächen, Verbrechen und Unvollkommenheiten beruhen letzlich nur auf einem Fehler, zu glauben, daß irgend etwas außer Gott existiere. Alle Manifestationen, Wesenheiten, Ebenen und Unterebenen sind in Wahrheit nur wie “Spiegelsachen” des Einen Schöpfers-Masken, mit denen Gott sich liebend gern selbst überrascht. Viele fortgeschrittene Wesen haben sich irgendwann einmal gefragt, wie Gott selbst die Schöpfung sieht. Sie vergessen, daß Gott sie geschaffen hat, damit er die Schöpfung aus ihrer Sicht sehen kann. Der Ur-Fehler bestand also darin, daß sich die Einzelwesen von der Illusion der Getrenntheit täuschen ließen, die durch die Schaffung einer unbegrenzten Vielfalt entstanden war.

    Nun bedenke: Wenn alle geschaffenen Wesenheiten – wie ich und du – lediglich Fragmente der Einen Gottheit sind, dann hat Sich der Schöpfer mit der Vielfalt Selbst überlistet. Und die große kosmische Frage lautet: Warum ließ der liebe Gott Sich von Seiner eigenen Illusion hinters Licht führen? Keine höhere Wesenheit, mit der ich in Verbindung stehe, kann dies wirklich befriedigend beantworten. Und was bewegte die Gottheit im Anfang überhaupt dazu, Sich aufzuteilen? Hier versagt nämlich jede Logik: Wenn alle Wesen das Göttliche in sich tragen, erklärt dann nicht in diesem Gespräch ein Teil Gottes einem anderen Teil Gottes, daß Gott (sie beide) nicht weiß, warum sie (Gott) getrennte Wesenheiten zu sein scheinen, wenn sie es in Wirklichkeit nicht sind? DU SIEHST DAS PROBLEM.

    Om Sirous Paramatman Namaha

  6. Ali

    Salam Namaste

    “Der Mensch denkt und Gott lenkt.”

    Dies ist ein Spruch meines geliebten weltlichen Vaters, dessen vielschichtige Bedeutung mir erst jetzt zunehmend bewusst wird …

    Allahu-akbar

    Ali

    Om Sirous Paramatman namaha

  7. Sherife

    Salam Namaste.

    Dieses Gedicht fand ich in einem Brief mit unveröffentlichen Gedichten des Sufi-Dichters Ercan Anbarci. Er hat sie unserem Meister Sirous freundlicherweise zur Vorab-Veröffentlichung überlassen.

    Moshallah.

    Das ganze Leben ist eine Quelle der Wahrnehmung
    Die ganze Liebe entsteht genau HIER, in dir
    Alles “angeblich” Schlechte gehört wieder hierher, in dir
    Wer ist es, der jetzt HIER augenblicklich wahrnimmt in dir?

    In Gottes einziger Träne ist das ganze Universum entstanden
    Seine Liebe war zu groß für diesen salzigen Tropfen,
    Sie fand keinen Platz, kein Zuhause in der Unendlichkeit,
    Aber in deinem Herzen, jetzt HIER, in dir.

    Wer ist es, der jetzt HIER augenblicklich wahrnimmt in dir?
    Wenn die Stille einkehrt, nachdem die Tränen flossen?
    Wer ist es, der augenblicklich hört in dir?
    Der vermag dich, mit seinem Atem, durch das Leben zu tragen.

    Die Liebe des Allmächtigen trägst du in deinem Herzen.
    Sein Atem ist das Siegel der Propheten in allen Religionen.
    Wenn nicht Seine Liebe, wer sonst vermag diese Wunder,
    Genau jetzt HIER, das Erfahren in deinem Herzen, in Dir.

    Om Sirous Paramatman Namaha.

  8. Pir

    Salam Namaste

    Seid dem Leben einfach dankbar für alles, was es ist und enthält!

    Saint Germain

    Om Sirous Paramatman Namaha

  9. Ali

    Salam Namasté ihr Liebenden,

    Du hast eine gewaltige Arbeit zu tun. Es ist die stille Arbeit, mehr Liebe in der Welt zu schaffen. Es ist wie die Hefe in einem Teig-klumpen, die ihr Werk ganz still und ohne großes Aufheben verrichtet; ohne sie jedoch wäre das Brot ein fester Klumpen. Liebe daher die Seelen, mit denen du zusammen bist, liebe, was du tust, liebe deine Umgebung und liebe jene Seelen, die scheinbar deine Feinde sind. Es liegt viel mehr Gnade darin, die scheinbar nicht liebenswerten zu lieben, als einfach jene Seelen zu lieben, die dich lieben. Fühle das Bedürfnis nach Liebe in jeder Seele und lass zu, dass du ein Kanal wirst, durch den die Liebe fließen kann, um jenes Bedürfnis zu stillen. Indem jeder Einzelne lernt, um der Liebe willen zu lieben, wird die Schwere in der Welt leichter werden, denn die Liebe trägt das Element der Leichtigkeit dorthin, wo Schwere und Dunkelheit waren. Die Liebe beginnt in jedem einzelnen Menschen, schau also in dein eigenes Herz und bringe sie hervor. Gib frei und mit wahrer Freude davon.
    (Eileen Caddy: Herzenstüren öffnen)

    Ich danke dem Gott und unserem geliebten Meister, dass wir die Hefe sind!

    Ali

    Om Sirous Paramatman namaha

  10. Sabur

    DARSHAN IN DÜSSELDORF

    Salam Namasté, liebe Lichtfamilie!

    Es hat sich eine Änderung für den Darshantermin mit unserem geliebten Meister in Düsseldorf ergeben:

    Zeit: 16:00 Uhr (Einlass ab 14:00 Uhr)
    Ort: Zentrum Plus der AWO, Westfalenstraße 26 (Zufahrt über “In den Dieken”), 40472 Düsseldorf-Rath

    Nähere Informationen zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln entnehmt bitte der Terminseite.

    Ya Maha Sirous

  11. Pir

    Salam Namaste

    Seit Liebe Strahlt an meines Herzens Wand,
    Ist alles außer Liebe mir verbrannt.
    Sie nahm mir Buch, Schule und Verstand
    Und machte mich mit Reim und Lied bekannt.

    Dschalaluddin Rumi

    Om Sirous Paramatman Namaha

  12. Pir

    Salam Namaste

    Ein Gedicht von einem unbekannten Gläubigen:

    O Allah

    Vater des Himmels,
    Schöpfer der Welt,
    Versöhner der Welt,
    Ozean der Liebe,
    ewige Weisheit,
    unendliche Güte,
    unsagbare Vorsehnung,
    Urquell aller Heiligkeit,
    unendliche Barmherzigkeit,
    unsere Freude und unsere Ehre,
    reich für alle Geschöpfe,
    Hoffnung aller Wesen,
    Weisheit der Mächtigen,
    Tröstung aller Völker,
    Hilfe der Armseligen,
    Freund der Kleinen,
    Freiheit der Sklaven,
    Licht jener, die in Finsternis sind,
    Sturz der Stolzen,
    Weisheit der Gerechten,
    Tröstung der Armen,
    Tröstung der Trübseligen,
    Zuflucht der Waisen,
    Zuflucht der Sterbenden,
    Leben der Toten
    und Ehre der Heiligen,
    Wir lieben Dich!

    OM Sirous Paramatman Namaha

  13. Kali

    Salam Namasté
    Mohammad Reza Mortazavi gilt bereits mit 20 Jahren als bester Tombak und Daf Spieler der Welt. Er wird vor unserer Düsseldorf Woche 2 Konzerte in Köln und Bonn geben. ( http://www.youtube.com/watch?v=qUEnXawErE0)

    3.09.2010 Köln BÜHNE DER KULTUREN
    Mohammad Reza Mortazavi – The Revolution on Drums – Green Hands SOLO-Tour 2010
    (http://www.buehnederkulturen.de/pages/de/inszenierungen/661.htm)

    5.09.2010 Bonn KUNST- & AUSSTELLUNGSHALLE
    Rahmenprogramm zur Ausstellung “Afghanistan”. Gerettete Schätze Die Sammlung des Nationalmuseums in Kabul”
    Es treten Mohammad Reza Mortazavi auf und das irakische Duo aus dem Sänger Saad Thamir und Bassem Hawar, dem Virtuosen auf der irakischen Kniegeige Djoze, präsentiert die ergreifenden Klänge der klassischen Maqam-Musik aus Bagdad.
    (http://www.bundeskunsthalle.de/index.htm?veranstaltungen/2010/september.htm)

  14. Sabur

    Salam Namasté!

    Unsere lieben Sufi-Freunde (Naqschbandi-Orden in Deutschland) haben uns eine Information bezüglich ihrer geplanten Pilger-Reise nach Indien geschickt:

    Audhu billahi mina shaitani rajim
    Bismillahi r-Rahmani r-Rahim

    As-salamu alaikum

    Ramadan mubarak (Ich gratuliere Euch zum heiligen Fastenmonat Ramadan). Liebe Brüder und Schwestern, Freunde, Bekannte und Interessierte:

    Unsere Pilger-Reise nach Indien findet vom 21. Oktober bis 1. November statt. Die Interessierten mögen sich bitte an folgende Adresse wenden:

    http://www.osmanische-herberge.de/USB_7_200/Ind21_4343_33Ai.html

  15. Katja

    Ich möchte gerne etwas schreiben, doch es fällt mir so schwer die richtigen Worte zu finden. Ich möchte endlich meinen inneren Widerstand aufgeben, aber es funktioniert einfach nicht. Mein Ego ist wohl der Meinung es könnte Dinge beeinflussen, obwohl die Seele ganz genau weiß, dass Gottes Wille so oder so geschieht. Es wäre eine Befreiung mein altes Leben loszulassen und doch habe ich Angst, dass ich Menschen zurücklassen werde, die mir soviel bedeuten. Meister Sirous sagte zu mir: ” Du darfst keine Angst haben, alles wovor man Angst hat wird auch eintreffen.” Jetzt werden unsere Kinder krank und ich weiß, dass es mit meinen Widerständen und Zweifeln zu tun hat. “Wenn es um die Kinder geht, wird man kompromisslos…” Ich möchte aus tiefster Seele und mit ganzem Herzen nun endlich in Bewewgung kommen und ich möchte dass diese ständige Angst endlich verschwindet.

    Om Sirous Paramatman namaha

  16. Dio

    Salam Namasté

    Aufgrund eines kleinen Missgeschickes bin ich für 2 Wochen krank geschrieben und so gezwungen ein wenig Zeit mit mir alleine zu verbringen. Für meinen Verstand bedeutet das eine riesen Panik. Mein Ego reagiert darauf mit Angst vor der Einsamkeit, die wiederum in mir ein Gefühl des Getrenntseins aufkommen lässt. Meine Seele sieht diese „Zwangspause“ hingegen als Erleichterung und Chance. Eine Chance mich intensiv, ohne Ablenkung und Verdrängen (was auf Arbeit leicht gewesen wäre) mit mir selbst und meinem Weg auseinander zu setzen. Ich nehme mir Zeit in mich zu gehen und an mir zu arbeiten. Wenn ich traurig bin oder sich komische Energien in mir breit machen, versuche ich die Ursache in mir selbst zu suchen statt bei anderen oder in äußeren Umständen und versuche sie so in mir selbst zu transformieren. Früher hätte ich in solch einer Zeit zu einer Flasche Wein gegriffen, mich mit einem Film zeitweilig aus dem Leben katapultiert oder mich von oberflächlichen Leuten ablenken und „bespaßen“ lassen. Heute halte ich kontinuierlich Punkte, meditiere, rezitiere das Sirous-Mantra in schwierigen Situationen und arbeite mehr denn je kinesiologisch an mir. Erst jetzt kann ich nachvollziehen, was ich im Sufi-Weg lese oder wovon der Meister in seinen Satsangs immer geredet hat, weil ich es am eigenen Leib spüre. Ich erfahre, wie wichtig es ist RUHIG und BEI SICH zu sein. Und plötzlich bin ich voller Vertrauen und Zuversicht. Ich fühle das Göttliche und es gibt mir Halt, Schutz und Unterstützung. Der Meister sagte einmal zu mir, ich sei allein, aber nie einsam. Ich konnte das damals nicht verstehen. Jetzt weiß ich, was er meint, weil sich der Gott in mir gerade stärker als je zuvor zeigt und ich erlebe ihn in mir.

    Ich wünsche jedem, der diese Zeilen liest, dass er dasselbe erfährt, wie ich gerade. Dass ihr euch alle bewusst und mit Absicht Zeit für euer Selbst nehmt und ihr nach Innen statt nach Außen schaut. Und dass ihr dies freiwillig tut und nicht erst dahin geführt werden müsst, indem ihr euch z.B. einen Finger im Autokofferraum einklemmt wie ich..

    Om Sirous Paramatman Namaha
    Diana

  17. Siba

    Salam Namaste

    “Der grundlegende, der Seele innewohnende Glaube ist, dass es das Göttliche gibt, und dass es das einzige ist, dem man zu folgen hat, und nichts anderes im Leben einem Vergleich damit standhält.” Sri Aurobindo: “Inneres Wachsen”, S. 39

    In den letzten Wochen, seit dem Guru Purnima und Darshan auf den Helfensteinen, merke ich innerlich ein Vertrauen erwachsen, in Verbindung mit dem grundlegenden, der Seele innewohnendem Glauben… Was ich auf den Helfensteinen auf einer neuen Ebene spürte, war ein Herz voller Vertrauen. Als sich das gleiche Empfinden nun am Sonntag beim Darshan aus der Ferne auf Zypern einstellte, merkte ich die Nähe und wieder das tiefe, unerschütterliche Vertrauen im Herzen. Unerschütterlich in der Zartheit, Offenheit und Liebe…

    Ya Maha Sirous

  18. Berus

    Salam Namsté,
    Gestern fühlte ich mich nicht dazugehörend wegen der Annahme, dass mein Geschnösel nervt und es mir peinlich war. Da war so viel Angst bei mir, dass es mich zurück hielt, ich Selbst zu sein. Wir erkennen untereinander den aktuellen Schnöselgrad und helfen uns, es zu transformieren … welch ein Geschenk. Danke! Mir wurde das Muster der Bedürftigkeit klar. Aus Bedürftigkeit dem Meister nah sein … das ging noch nie. Früher hatte ich Angst ihm nah zu sein, dann wollte ich immer einen Logenplatz in der 1. Reihe, heute ist er immer in mir – egal wo und wie ich bin.
    Im Darshan erreichte mich der Blick des Meister und es war, als ob die Angst in mir explodierte und der Schmerz mir die Luft nahm. Die Liebe und Nähe zu Gott über den Meister war in diesem Moment unbeschreiblich!
    Inshallah

  19. Tuba

    Salam Namaste

    Beim gestrigen Darshan fiel ich mit Gedanken und Gefühlen ganz stark in ein altes Muster. Es heißt: Ich gehöre nicht dazu. Dann gehe ich in die Trennung und erwarte von den anderen, vor allem vom Meister selbst, aus diesem Muster herausgeholt zu werden. Selbst beim anschließenden Tanzen löste sich dieser Film in mir nicht auf. Die Zweifel wurden immer größer und meine Erwartung, der Meister möge mich doch wenigstens einmal freundlich anschauen, auch. Bis ich mich erinnerte, was der Meister mir vor einiger Zeit gesagt hatte: “Höre auf, dich darauf zu konzentrieren, dass du nicht willkommen bist. Du gehörst hierhin. Wohin solltest du sonst gehen?” Und ich entschloss mich, diesem Satz mehr zu glauben als allen Gedanken und Gefühlen in mir. Mit einem Schlage löste sich alles auf.
    Wenige Momente später lachte der Meister mich an und forderte mich zum Mittanzen auf.
    Es ist Zeit, dass wir uns selber entschnöseln!
    Ich danke Gott und dem Meister für diese Erfahrung.
    Ya maha sirous

  20. Shila

    Salam namaste

    Ich möchte noch eınen Text aus “Gespräche mıt Amma 4″ S. 116ff auszugsweıse mıt euch teılen. Es geht beı dem Text um “Respekt ohne Lıebe verursacht Furcht”:

    “Wo nur Respekt ıst aber keıne Lıebe, muss Furcht dıe Folge seın. Im Respekt ıst eın Anteıl Furcht vorhanden. …

    (Anm. es geht um dıe Schule) Der Schuüer respektıert seınen Lehrer, fühlt aber keıne Lıebe für ıhn. Er hat nur das Gefühl, dass der Lehrer ıhm etwas aufzwıngt, dass er nıcht mag. …

    Hıer handelt es sıch nıcht um wırklıches Lernen, weıl Furcht vorhanden ıst. …

    Aus Respekt und Furcht lernt der Schüler wıe eın Papageı, ohne dıe Bedeutung des Gelernten ın sıch aufzunehmen. Und das Herz ıst verschlossen. Furcht verschlıeßt das Herz…

    Wenn ıhr eınem Kınd droht, gehorche oder ıch werde dıch bestrafen, wıßt ıhr nıcht, wıevıel Schaden ıhr damıt anrıchtet. Das Kınd verschlıeßt sıch und kann sıch nıcht mehr ausdrücken. Seın ganzes Leben lang wırd es Furcht mıt sıch herumtragen. …

    Furcht und Respekt eınzujagen, um Gehorsam zu erzwıngen, kann nıcht Dıszıplınıeren genannt werden, obwohl wır es gerne so bezeıchnen. Echtes aufbauendens Dıszıplınıeren geschıeht dort, wo dıe Lıebe blühen darf. …

    Lıebe brıngt euch näher zusammen und ın solcher Nähe fehlt es überhaupt nıcht an Dıszıplın. Aus dıeser Lıebe, dıe aus rıchtıgem Verständnıs gewachsen ıst, wırd sıch eın natürlıcher, aufrıchtıger Respekt entwıckeln. …

    Wo dıe Schüler beım Meıster lebten, ıhm dıenten und studıerten, gab es keıne Notız zu schreıben. Dıe Schüler sassen eınfach vor dem Meıster und blıckten ıhn aufmerksam an, wenn er sprach. Das war alles. Was ımmer der Meıster sagte, gıng dırekt ın dıe Herzen der Schüler. …

    Der Meıster kümmerte sıch wırklıch um das Wohl seıner Schüler und dıese wıederum zeıgten ıhre Lıebe und ıhren Respekt, ındem sıe sıch Mühe gaben. Es handelt sıch nıcht um Respekt aus Furcht, sondern aus tıefer Lıebe. Der Meıster öffnete das Tor seınes Herzens für seıne Schüler. … Dıe Offenheıt und Selbstlosıgkeıt des Meısters führte dazu, dass dıe Schüler ın seıner Gegenwart aufnahmebereıt und demütıg waren. …

    Wo sovıel Lıebe waltet, ıst das Herz weıt offen, so offen wıe beı kleınen Kındern. Dıe aus Lıebe stammende Offenheıt half den Schülern zu lernen, ındem sıe eınfach an den Lıppen des Meısters hıngen und lauschten. Sıe hörten dem Meıster eınmal zu und das genügte.

    Wenn der Meıster sprach, so sprach dıe Lıebe und beım Gegenüber wurde das Gesprochene durch nıchts anderes aufgenommen als durch dıe Lıebe.”

    Mır ıst durch den Text klar geworden, warum dıe Schulzeıt für mıch so schlımm war und ıch so sehr ıch mıch bemühte, nur schwer dıe Dınge behalten konnte. Ich sehe ımmer deutlıcher ın meınem Alltag, wo Menschen Respekt und Furcht erzeugen und wo ıch Respekt und Lıebe wahrnehme. Ich denke gerade ım Umgang mıt unseren Kındern sollte uns der Unterschıed bewußt und präsent seın. Zu oft handeln wır noch aus der Respekt- und Furchtenergıe.

    Möge der Gott uns dabeı helfen aus Respekt und Lıebe zu handeln.

    Inshallah

    Lıebe und Grüsse

    Shıla

  21. Shila

    As salam alaikum,

    ich bin immer noch ın Zypern beı Sheikh Nazim. Und habe jeden Tag neue Herausforderungen zu bewältıgen. Dıe ersten Tage fehlte mır der Rückzugsraum ım Frauenhaus, dann war es dıe Hıtze und dıe schweıssreıchen Nächte, dann eıne Menge Insektenstıche und Juckreız und Schwellungen. Und dann der Ramadan und das täglıche Beten. Immer wenn ıch dachte jetzt kann ıch mıch entspannen und dıe Zeıt hıer genıessen, kommt das nächste Level und das kreatıve Ungleıchgewıcht.
    Gestern morgen wäre ıch am lıebsten eınfach nach Hause gefahren. Dann bekam ıch eın Gespräch mıt, wo eıne Schwester sıch über eıne französısche Schwester aufregte und dann von eıner anderen Schwestern den Rat bekam, am besten auf den Boden zu schauen, um ganz beı sıch zu bleıben. Ganz beı mır bın ıch, spreche kaum, rezıtıere das Mantra. Aber ın mır arbeıtet es. Meıne Haut juckt und ist geschwollen ıst. Das lenkt mıch sogar soweıt ab, dass ıch dıe Energıe vom Sheıkh nur schwach spueren kann.

    Irgendwıe habe ıch mıch dann an Irına Tweedıe erınnert, dıe Tag für Tag ım sehr heıssen Sommer ın Indıen ın dem staubıgen Hof ıhres Meısters saß, in den Nächten kaum schlafen konnte vor Hıtze. Es geht darum, unabhängıg von allem zu werden. Egal wo ıch bın, wıe es meınem Körper geht, ın Verbındung mıt Gott, meınem Meıster und meınem goettlıchen Selbst zu seın. Und nıcht meıne Aufmerksamkeıt woanders hınzulenken. Was eıne Aufgabe.. Alhamdulıllah

    Ich übe mıch jezt ın Gelassenheıt und bemühe mıch ınnerlıch nıcht hart zu werden und ım aussen nıcht ın eıne jammernde und Beschwerde-Energıe zu gehen. Ich befınde mıch mıtten ın eıner Übung, dıe mıch auf dıe Aufgaben vorbereıtet, dıe noch kommen werden, ıst meın Gefühl. Und dıe Beıträge von Farah und Massumeh deuten ja klar darauf hın, dass da noch ganz andere Reısen kommen werden.

    Ich vermısse euch lıebe Lıchtfamılıe und werde morgen beım Darshan ım Herzen beı euch seın. Inshallah sehen wır uns bald wıeder.

    Lıebe und Grüsse

    Shıla

  22. Massumeh

    Salam Namaste,

    ich spuere etwas wird sich in naher Zukunft gewaltig verändern und es arbeitet im Hintergrund. Diese Kraft, die Farah beschrieben hat, auch ich spüre sie und sie wächst. Mir werden die Zusammenhaenge immer klarer. Hätte ich doch im Geschichtsunterricht besser aufgepasst, dann hätte ich es noch schneller begriffen:-)

    Was Sri Aurobindo und die Mutter für die Evolution der Menschheit vorbereitet haben, wie sie dafür gesorgt haben, dass Hitler den 2. Weltkrieg verloren hat, somit war die Ebene für die Herabkunft des Supramentalen für die gesamte Menschheitsentwicklung noch möglich (die Erde selbst braucht ein gewisses Mass an Bewusstsein und Entwicklung, damit dies geschehen kann). Daran arbeiten wir und viele andere auch auf diesem Planeten auf verschiedenen Ebenen.
    Meine Reise nach Polen – die Information des Meisters beim letzten Satsang, dass sich die Seele Hitlers wieder inkariert habe und es nun möglich sei, die Ereignisse und das grosse Leid zu transformieren. Eine durch des Meisters Gnade mögliche Reise nach Moskau, Farahs Reise nun nach Japan!! Die Energien dürfen mit Gottes Gnade transformiert werden.
    Versteht ihr? Die Zeit des Schnöselns ist vorbei und wir müssen wachsam und bewusst sein. In jeder Sekunde, bei jedem Gedanken.

    Was Farah zu der persönlichen Ebene beschrieben hat, das habe ich gestern für mich bei einem Treffen zu spüren bekommen. Ich wollte nur noch raus aus dem Kontakt, habe es da aber nicht kommuniziert. Ein Tag dazwischen, eine Entscheidung mehr diese Ebene, die nicht mehr funktioniert und andere komische Energien reinlässt, nicht mehr zuzulassen und ein klärendes aufrichtiges Gespräch, lassen mich wieder ins Reine mit mir kommen. Wahrhaftigkeit – ich konnte durch diese plötzlich reinkommende “persönliche” Ebene nicht mehr wahrhaftig sein und fühlte mich wie in einer Sackgasse, weil ich entschied nicht darüber zu sprechen. (Mit persönlicher Ebene meine ich alles, wobei die Intention des Gesagten auf niederen Motivationen beruht wie zB Konkurrenzdenken, unangebrachte Neugier, Angst, etwas verpassen, etc). Alles, was mich auf dieser Ebene dazu “zwang” zu antworten (da muss ich mir an die eigene Nase fassen), fühlte sich so falsch an, da ich eine Ebene fütterte, die ich zu transformieren versuche. Danach ging es mir richtig schlecht und blieb auf Wut sitzen. Ich habe somit gegen mein Selbst gearbeitet und es nicht geachtet. Und ebenso nicht das Selbst der anderen Person. Danke, dass es mir mit Farahs Hilfe selbst so bewusst geworden ist und danke Farah, dass du vieles aussprichst oder schreibst, was uns das Unbewusste bewusst macht! Es ist eine grosse Hilfe und hat grossen Wert für jeden einzelnen.

    Meine Gedanken werden immer mit denjenigen sein, die an der Transformation unseres schönen Planeten arbeiten.

    Alhamdulillah

  23. Farah

    salam namaste meine lichtfamilie,

    ein gespräch mit dem meister am montag:

    farah: ” meister,- in mir ist eine kraft, die wirbelt und ins leere läuft, das ist unangenehm. ich möchte diese kraft entfalten dürfen.”
    Meister: “ich beschleunige dich, leg mal deine hand auf meine!”
    farah: “meister- das fühlt sich an, als ob ich zum riesen werde!”
    Meister: “du bist ein riese!”

    jetzt bin ich ein riese-man sieht es nicht, ich fühle es aber! die entwicklung und das tempo nimmt mir fast den atem.

    ich muß sehr gut auf mich aufpassen und ganz bewußt sein, um- immer wach und beobachtend- auf der welle zu schwimmen und nicht von ihr überspült zu werden. vielen scheint es genauso zu gehen, aber es geschieht, weil wir reif dafür sind.
    alles, was ich die letzten jahre mit Meister Sirous gelernt habe, hilft mir jetzt, Halt in mir, in ihm und in gott zu finden, während mein inneres sich immer wieder dreht.
    ich bin eigendlich durchgehend mit gott im gespräch, was ich tue, tue ich auf ihn hin,- nichts anderes macht mehr sinn. ich will nichts anderes mehr. wenn menschen versuchen mit mir auf der alten-bekannten ebene in kontakt zu treten- geht es schlicht nicht. es fühlt sich nur falsch an. das gilt sogar für den kontakt mit euch- wenn unser fokus auf uns selber rutscht,- auf die persönliche ebene- wird es schnöselig und ich möchte aus dem kontakt raus.

    in 4 tagen fliege ich für mich selber überraschend als folge dieser tage nach japan- ich kann kein japanisch. also habe ich dienstag ein buch gekauft- “Einstieg japanisch”.
    was ich erlebe, ist, dass ich diese sprache förmlich aufsauge,- mit der ersten seite des buches wußte ich, wie sich japanisch anfühlt. ich muß eine sprache fühlen können. dann erst kann ich sie sprechen. früher brauchte ich dafür wochen. jetzt ist es als ob ich mich nur erinnern muß. sirous sagt, wir sind multidimensionale wesen, das erklärt für mich diese unerklärbare nähe zu der fremden sprache und dem fremden land- ich kann da hineinfühlen – so wie ich jetzt bin.

    die grenze zwischen dem geistigen und mir wird immer dünner, mein geist scheint sich immer mehr zu weiten, meine wahrnehmung auch. wenn ich dem nachgebe und die augen schließe werde ich ganz tief und weit und die zeit hält an. ich spüre meinen atem nicht mehr, so still ist es in mir. und ich fühle mich ganz nah, mir selber verbunden,- ich bin in mir rund und vollständig. so als ob ich im auge des zyclons der letzten jahre angekommen bin. ich sagte meinem Meister gestern, dass ich mir dieselbe weite in meinem herzen wünsche. er sagte, das herz weite sich genauso, bloß, dass die liebe im außen nichts findet, was sie erwidern kann. deshalb fühle ich es nicht so deutlich.

    wenn ich uns betrachte, sehe ich, wie vielen es noch schwer fällt, den fokus von sich und ihren bedürfnissen auf gott und unser gemeinsames ziel zu richten. viele drehen sich noch im kreis um sich selber. unsere entwicklung wird schmerzfreier und schneller sein, wenn sie von anfang an anderen menschen und dem göttlichen dienen darf. das meiste habe ich gelernt und lerne es immer noch, wenn ich mich an die aufgaben wage, die mein Meister und das leben mir vor die füße legen. so lerne ich gerade japanisch für gott, und für die menschen, denen ich dort begegnen darf. das hilft immens, die widerstände zu überwinden, die sich manchmal auftun mögen.

    in liebe für euch alle

    farah

  24. bita

    Salam Namaste

    ” Ohne den Willen Gottes kannst du nicht einmal deine Schnürsenkel zubinden “.

    Aus dem Koran

    Om Sirous Paramatman Namaha

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